Neues Von Harry und Nicki
21.-24.10.2014 Schrobenhausen, Isen
„Mein Papa werkelt auch ganz viel zu Hause aber ich darf nie mithelfen.“ Neugierig fragt Harry Hammer die kleine Baumeisterin aus dem AWO Kinderhaus Drei Linden, warum sie nicht mithelfen dürfe. „Mein Papa sagt, das ist zu gefährlich.“ Als Harry ihr bestätigt: „Dann kannst Du ihm heute Abend ja sagen, dass Du Dich jetzt richtig gut mit Werkzeug auskennst und mit Harry und Nicki geübt hast.“, freut sie sich und meint „Oh ja, dann darf ich zu Hause bestimmt auch mal sägen.“ Das hoffen wir sehr! Mit dem richtigen Werkzeug und unter Anleitung ist Werken ein Kinderspiel. Als nächstes ging die Reise nach Isen in den Kindergarten Mittbach. Dort waren die Kinder so sehr ins Arbeiten vertieft, dass sie am liebsten auf ihre Brotzeitpause verzichtet hätten.
13.-16.10.2014 Bayreuth, Kaltenbrunn, Sulzbach-Rosenberg
Was lange währt wird endlich gut: 14 Jahre lang musste eine Erzieherin warten, bis ihr Wunsch einer Werkbank für die Kita Saas in Bayreuth in Erfüllung ging. Die Freude war dann doppelt groß, als nicht nur die Werkbank, sondern auch Werkzeug und Handbuch überreicht wurden. Baumeister Gabriel aus dem Kindergarten St. Martin in Kaltenbrunn meinte: „ Wir werden Euch und den heutigen Tag nicht mehr vergessen!“ Wir hoffen nur, dass das im Guten gemeint ist…?! Von Kaltenbrunn ging es zum Abschluss der Woche nach Sulzbach-Rosenberg, wo die beiden von einem Wolkenbruch überrascht wurden, der es in sich hatte. Sogar die Schulung musste kurz unterbrochen werden, was die Begeisterung jedoch nicht geschmälert hat.
07.-10.10.2014 Plattling, Deggendorf, Bogen
Im "Kindergarten im Isarpark" hatten kleine und große Baumeister wieder einen großen Auftritt: Donau TV war zu Besuch und hat gefilmt. Viel wichtiger war es aber für die Kleinen, den Nagel auf den Kopf zu treffen und die Zäune hochzuziehen, denn schließlich musste die Stadt fertig gebaut werden. In Deggendorf stand kurzfristig Rainer Raspel an der Seite von Harry Hammer. Logisch, dass er an der Raspel-Station heiß begehrt war. In Bogen hieß es "warm anziehen" bevor es bei herbstlichem Wetter und winterlichen Temperaturen an die Werkbank ging. Doch wer ein wahrer Baumeister ist, der kennt kein kaltes Wetter sondern genießt die Arbeit an der frischen Luft.
15.10.14 Post aus Steingaden
Wir freuen uns immer über Post, vor allen Dingen wenn es solche Fanpost ist, wie diese:
"Hallo Harry Hammer,
wir wollen uns auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei dir bedanken. Das Projekt „Baumeister“ war ein voller Erfolg-die Kinder hatten viel Spaß dabei und konnten durch deine kompetente Begleitung sehr viel lernen. Mithilfe der tollen Werkzeuge und der stabilen Werkbank durften die Vorschulmädchen im Anschluss das gleiche Projekt mitmachen – auch ihnen hat es viel Spaß gemacht! Die Bären und die Käfer haben auch schon Holztiere, Fahrzeuge und Dekoblätter ausgesägt. Wir sind motiviert- weitere Bauvorhaben sind in Planung."
Viele Grüße vom Kindergarten Steingaden
Großartig! Vor allen Dingen sind wir neugierig auf die weiteren Bauvorhaben und wünschen viel Spaß beim Hämmern, Sägen und Feilen!
29.09. - 02.10.14 Amberg, Brand und Immenreuth
Diese Woche hatten Harry und Nicki wieder ein strammes Programm. Drei Kitas in der Oberpfalz durften sich über einen Besuch von Harry und Nicki und natürlich das Baumeister-Paket freuen. In der Kita St. Joseph Raigering kannten sich die Kinder, wie schon in manch anderem Kindergarten, bestens mit schwerem Baugerät aus: vor der Haustür des nagelneuen Gebäudes waren diverse Bagger und Dampfwalzen im Einsatz. Was die Bauberufe anbelangt gab es jedoch noch einiges aufzuholen, denn auf Nickis Frage „Wisst Ihr auch welche Bauarbeiter mit Holz arbeiten?“ kam prompt die Antwort „Die Holzer“... Auf dem Weg nach Brand kam es kurz zu einem Disput, denn Nicki wollte partout einen Abstecher nach „Nagel“ machen. Doch die Zeit drängte, sodass es direkt ins Kinderhaus Don Bosco ging, wo die beiden herzlichst und mit einer willkommenen Stärkung (Brezenstangen und Tee) empfangen wurden. Im kath. Kindergarten Immenreuth waren richtige Profis am Werk: statt Mauern wurden gleich Häuser mit Fenstern und Dächern gemauert – Hut ab!






